Arbeitsweise - Grundannahmen
Jeder Mensch konstruiert sich aufgrund seiner Erfahrungen mit seiner Umwelt sein eigenes Bild der Wirklichkeit - seiner Wirklichkeit. Diese Grundannahme des Konstruktivismus ist das Fundament für das von uns praktizierte systemisch-konstruktivistische Coaching, das davon ausgeht, dass KundInnen die besten ExpertInnen ihrer eigenen Welt sind. Wir verstehen Coaching als einen Prozess, der die Ziele der KundInnen visualisiert und vitalisiert, geeignete Fähigkeiten mobilisiert und entwickelt. Dazu ist es wichtig, dass sich Führungskräfte, AusbilderInnen, Lernende usw. systematisch Alternativen erarbeiten, um in möglichst vielen Situationen kompetent und handlungsfähig zu sein. Coaching ist nicht zuletzt auch Selbstcoaching.
In der Mediation gehen wir davon aus, dass die jeweilig betroffenen Parteien die für alle Beteiligten beste einvernehmliche Lösung selber in sich tragen und finden können, unabhängig davon, wie Drittpersonen diese Lösung empfinden. Wir bauen auf die Autonomie und Selbstständigkeit aller Beteiligten. In diesem Sinne sind die Beteiligten selber verantwortlich für die Inhalte und Produkte, die MediatorInnen für den Prozess und die Struktur der Mediation.